idr-Tipps

Dienstag, 21. Februar 2012

Metropole Ruhr (idr). Ob mit der ganzen Familie oder allein - in der kommenden Woche bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, die eigenen vier Wände zu verlassen. Hier einige Tipps:

Dieses Drama gilt als das letzte Stück Shakespeares: Am 24. Februar, 19.30 Uhr, feiert "Der Sturm" am Theater Oberhausen Premiere. Tilman Knabe, der auch Enda Walshs "Penelope" als Beitrag zur "Odyssee Europa" von RUHR.2010 auf die Bühne brachte, inszeniert das Stück rund um Zauberer Prospero.

Infos: www.theater-oberhausen.de

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Als Tschaikowsky die Oper "Eugen Onegin" schuf, gab er ihr keine Chance auf der Bühne, wo damals historisierende Monumentalschinken groß in Mode waren. Doch er irrte: Von der Uraufführung 1879 im Moskauer Maly-Theater ab feierte das Werk Erfolge. Jetzt setzt das Essener Aalto-Theater die Oper auf den Spielplan. Die Premiere ist ausverkauft, aber für die Vorstellung am 28. Februar, 19.30 Uhr, gibt's noch Karten.

Infos: www.aalto-musiktheater.de

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Der Hagener Ballettchef Ricardo Fernando erfüllt sich einen langgehegten Traum: Sein neuer Ballettabend ist dem Komponisten Johann Sebastian Bach gewidmet. Mit "Bach tanzt" beweist der Choreograf, das die ausgewählten Stücke eine tänzerische Seite haben. Premiere ist am 25. Februar, 19.30 Uhr, im Theater Hagen.

Infos: www.theater-hagen.de

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Entertainer meets Oper: TV-Moderator Harald Schmidt hat für ein Projekt mit den Bochumer Symhonikern Mozarts "La Nozze die Figaro" neu gefasst und interpretiert. Am kommenden Freitag, 24. Februar, 19.30 Uhr, feiert seine Sicht auf Mozarts Werk Premiere im Audi-Max der Ruhr-Universität Bochum. Übrigens hat Schmidt nicht allein gearbeitet, unterstützt wurde er von Bochums Generalmusikdirektor Steven Sloane. Harald Schmidt führt als "Regisseur auf der Bühne" durch die Inszenierung. Eine weitere Aufführung gibt es am 25. Februar, 19.30 Uhr.

Infos: www.bochumer-symphoniker.de

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Langer Titel, große Ausstellung: Am 25. Februar eröffnet im Hagener Osthaus Museum die Schau "Aus Berlin - Pavel Feinstein, Johannes Grützke, Johannes Heisig, Lilli Hill, Torsten Holtz, Andreas Leißner, Bettina Moras, Heike Ruschmeyer, Michael Sowa und Volker Stelzmann". Bis zum 22. April zeigt das Haus zehn zeitgenössische künstlerische Positionen der figürlich-realistischen Malerei aus Berliner Ateliers. Rund 150 aktuelle Werke sind zu sehen. Verbindenes Element aller Werke ist der Blick - der Blick der Figuren über den Bildrand hinaus, der Blick der Künstler auf Wirklichkeit und Konstruktion, der Schulterblick auf den Betrachter.

Infos: www.osthausmuseum.de

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Die "lebenden Bilder" der Passionsspiele Oberammergau stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung, die der Dortmunder Kunstverein gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde St. Reinoldi ab dem 25. Februar in der Stadtkirche zeigt. Unter dem Titel "World in Passion" sind Fotos aus Oberammergau zu sehen. Die Schau läuft bis zum 1. April.

Infos: www.dortmunder-kunstverein.de

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Mehr als 200 Werke aus dem Bestand seiner grafischen Sammlung zeigt das Museum Folkwang vom 25. Februar bis zum 29. April. Unter dem Titel "Der Mensch und seine Objekte" sind nicht nur Porträts, sondern auch Gegenüberstellungen von Mensch und Objektwelt zu sehen. Daneben dokumentiert die Ausstellung die Entwicklung der Sammlung im Museum Folkwang, deren Schwerpunkt Fotokunst, aber auch der Amateurfotografie des 20. und 21. Jahrhunderts liegt.

Infos: www.museum-folkwang.de

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Diesmal kocht er nicht, er spricht stattdessen über sein bewegtes Leben: Alfred Biolek ist am Montag, 27. Februar, 19.30 Uhr, zu Gast in der St. Nikolaus Kirche Bochum. Auf Einladung des Vereins Prinzip Hoffnung liest der Moderator und Grimme-Preisträger aus seinen Büchern "Meine Heimat Europa" und "Bio: Mein Leben" und erzählt von seinen Reisen und Begegnungen.

Infos: www.prinzip-hoffnung.org

Pressekontakt: idr, Redaktion, Telefon: 0201/2069-281, E-Mail: idr@rvr-online.de